Dungeon Saga - Kickstarter

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Caerghallan
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Caerghallan »

Ach, ich hoffe wirklich, dass die deutsche Übersetzung noch dieses Jahr (vor dem 24.12.) erscheint. Normalerweise fällt der Erscheinungstermin meines Nr.1-Brettspiel-Wunsches immer aufs nächste Jahr. Wäre doch mal schön, wenn es diesmal anders läuft. ;)
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André
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von André »

Bei dem nötigen Vorlauf eher unwahrscheinlich.
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Chrisbock
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Chrisbock »

Gestern ist mein Paket angekommen. Ich hatte noch keine Zeit auf Vollständigkeit zu kontrollieren, aber holy shit: Das ist ja fast schon wieder lächerlich, wieviel Zeug da drin ist, der helle Wahnsinn!

Das X-Problem im AC interessiert mich nicht, die Regeln machen richtig Lust auf das Spiel und ich bin voller Vorfreude auf das Wochenende!
Lordnecro
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Lordnecro »

Man kann die xxx Angaben im Compendium ja auch mit etwas Arbeit selbst überkleben mit der richtigen Seitenangabe, meins war leider Missprinted auf ein paar Seiten, mal sehn obs Ersatz gibt, Mantic hat mir auf jedenfall einen Tag später geantwortet.

Bei wehm fehlen nauch die Black Fortress Tiles(Stretch Goal), mir währs garnicht aufgefallen, aber beim letzten Update wurde angegeben, das die bei manchen abgehen, so auch bei mir.
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Zukar
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Zukar »

Generell find ich das Spiel den absoluten Hammer.
Sei es von den Regeln, der Verpackung, den Figuren, den Kampanien, fast alles.

2 Ausnahmen (die sich jetzt auf den Kickstarterkrempel beziehen):

The Adventure´s Companion.
Generell geil. Aus einem Spiel mit simplen Regeln macht man auf einmal ein riesiges Sandbox-Game, man hat dutzende Optionen (erweiterte Regeln für Dungeoneinrichtungsgegenstände, eigene Helden, Aufleveln, eigene Kampanien, Solospielbarkeit, wiederspielbarkeit jeder Kampanie mit eigenen Helden, Dungeon-to-go zum selbergenierieren in einer Minute (auch wenn ein paar der Karten dazu fehlerhaft sind), erweitertes Bestinarium (sogar Zwerge!))
Aber: selbst die "korregierte" Version enthält immer noch Fehler.
Vergleiche HIER
Ja, eines gabs "kostenlos" dazu. Das zweite kostete aber 30$.
Ganz ehrlich: ich weiß aus persönlicher Erfahrung wirklich, dass beim lektorieren Dinge übersehen werden können, auch wenn 5 Personen die Daten 4-5 mal sichten. Aber da hat definitiv keiner drübergelesen...

Man erhält zwar ne Menge (sogar eine ziemlich große) cooler Sachen für sein Geld, dummerweise aber nicht alles, was im Laufe der Kickstarterkampanie so versprochen wurde...
Auch wenn es hauptsächlich "nur" Missionen sind, die es nicht gibt.
Vergleiche HIER

Ich freu mich da auf die deutsche Version, die DEFINITIV besser wird. :ugeek:

Witzigerweise (auch wenn ich glaube, dass die da in der Hektik was übersehen haben, nämlich das Ganze "For Backers only" zu machen) gibts das Adventurer Companion jetzt als ÖFFENTLICHEN (kostnix) Download.
Ist im Update #95 der Kickstarter-Kampanie verlinkt. :geek:
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Beckikaze
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Beckikaze »

Bitter.

Wo siedelt sich das Spiel denn zwischen den ganzen Koop-Crawler-Spielen so an bzgl. Komplexität, Atmosphäre etc.?
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Zukar
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Zukar »

Komplexität: erfrischend einfach...
Ich sach mal Heroquest in gut, ohne die teilweise widersinnigen Advanced Heroquestregeln.

Der Kampf wird inkl. allen Modifikatoren (okay, es gibt nur 3) inkl. bebilderten Beispielen auf 2 DINA4 Seiten ausführlichst erklärt. Und das ist schon das schwierigste.... :roll:
Besondere Fähigkeiten gibts jeweils auf dem Charakterbogen (schießen: einmal im Spiel mit doppeter Reichweite) oder auf extra Karten (Angriff: 1 Würfel wiederholen, der nicht getroffen hat).
Die Karten für die magischen Sprüche sind so ziemlich das idiotensicherste was man je gesehen hat. :mrgreen:
Taktischer Anspruch an den Meister ist hier witzig gelöst: man kann immer nur eine bestimmte Anzahl an Figuren (+eine kleine kartengesteuerte Variable) aktivieren.

Durch die Regel-"Einfachheit" ist hier ein riesiges Potenzial vorhanden.
Orks spielen sich mit nur4 kleinen Änderungen/Sonderfertigkeiten 120% anders als Untote, das passt einfach Atmosphärisch.
Skelette können zu Knochenhaufen geprügelt werden, stehen dann aber wieder auf, Orks werden nur wild, Orklings können nicht angreifen und stehen den Helden immer im Weg..

In einer Erweiterung (The Tyrant of Halpi) wird nur eine Figur (ein riesiger - siehe Foto) Drache hinzugefügt, 10 Karten ausgetauscht und der Meister bekommt nen neues Gegnerübersichtsdingsi.
Bumms - läuft. Gleiches Spiel, ganz andere Herausvorderungen (sowohl für Spieler als auch Meister).

Wie gesagt: ich bin schwer begeistert. :ugeek:
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Thanatos
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Thanatos »

Zukar hat geschrieben: Die Karten für die magischen Sprüche sind so ziemlich das idiotensicherste was man je gesehen hat. :mrgreen:

*sigh*


Ich erklär es dir bei Gelegenheit halt nochmal ...
Thanatos

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Außerdem Mädchen für Alles und generell an Allem schuld! (Manches ändert sich halt nie!)
Darkon252
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Darkon252 »

Hi,
also ich habe ein anstrengendes Spiele-Wochenende hinter mir und darunter auch 2 lange Abende Dungeon Saga. Ich habe mir, so glaube ich, alles erschwingliche Spielmaterial, d.h. alle Erweiterungen besorgt und intensiv angeschaut. Selbst bin ich 38 Jahre alt und kenne so ziemlich alle Dungeon Crawler (u.ä.) seit es Hero Quest gibt. Letzteres hat m. M. nach noch immer den meisten Charme aber viel zu einfache langweilige Regeln bzw. eine zu geringe Komplexität (-> also Hausregeln). Die Erwartung an das Spiel waren sehr hoch und wurden teils übertroffen, teils erfüllt und teils auch .. naja .. ein bischen vielleicht nicht erfüllt. Aber hier kann man selbst mit etwas Schweiß, Liebe zum Detail, Photoshop und einem Kartendruckservice optimieren.

Erstes Fazit nach den Spielen und lesen aller Regeln und Kampagnen. Zusammenfassend sah das folgendermaßen aus:

1. mehrere Spielrunden mit Spielleiter (insg. 4 Personen) – Die 3 ersten Scenarios – 3 Charakter (Dämonenjäger + Zwergenkämpfer + Kleriker)
2. eine Spielrunde mit Spielleiter (insg. 2 Personen) – HeroQuest Master Edition das 1. Scenario - 2 Charakter (Zwergenkämpfer + Menschlicher Magier)
3. mehrere Spielrunden ohne Spielleiter (insg. 2 Personen) – 2 Charakter (Zwergenkämpfer + Menschlicher Magier)

zu 1. Mit 3 Charakteren wurde es bei jedem Spiel verdammt knapp. Die ersten von 3 gespielten Missionen waren eigentlich für 2 ausgelegt. Jedes andere Scenario ist in der Regel für 4 Charaktere ausgelegt. Meine Spieler hatten fast jedes Scenario in der letzten oder vorletzten Runde gewonnen. Spannung pur - alle zufrieden, auch wenn der eine oder andere sich mehr HeroQuest Charme (Search and Loot) gewünscht hätte. Als Gegner kamen nur Untote zum Einsatz. Ersteindruck: überraschend gut, interessant und abwechslungsreich. Allgemeines hierzu ganz unten ...

zu 2. Ja, das was uns am ersten Abend etwas gestört hat waren die verwinkelten "einspurigen" weniger atmosphärischen Labyrinth Ddungeon‘s. ... wir wollen Räume, und zwar anständig große mit Platz zum Kloppen. Genau das haben wir uns gegeben. Es müsste das erste HQ Abenteuer aus der Master Edition (Tötet den Gargoyle Verrag) gewesen sein. Die Gegner wurden soweit es ging ähnlich schwer gewählt was sich aber als tierrisch schwer erwiesen hatte ;). Der Gargoyle wurdendurch den mitgelieferten Orkboss ersetzt. Der leider aufgrund seiner 5 Movement tot-gelaufen-gezaubert wurde... nicht schön von den Spielern gelöst, aber was tut man nicht alles mit 1 Lebenspunkt. Das Raum durchsuchen wurde mit einer einfachen Regel ergänzt. Auch das hatte extrem Spaß gemacht. Die neu hinzugenommenen Orks spielten sich deutlich anders wie die Untoten. Wieder Respekt für die gut durchdachten Regeln und atmosphärisch gestalteten Gegner. Allgemeines hierzu ganz unten ...

zu 3. Das Solospiel das wir zu 2 bestritten ist einfach gesagt: Unglaublich gut gelöst. Nach etwas Startschwierigkeiten mit den Regeln bzw. finden diverser Regeldetails gings los. Anmerkung: Die Raumkarten haben oben winzige Nummern die bei der ersten von zwei gezogenen Invisible Overlord Karten die Anzahl der agierenden Monster definiert. Das wurde ewig nicht gefunden und daher nicht kapiert. Auch das Verhalten der Gegner (Brutal, Warrior, Undead, Cunning, ...) wurde nicht gefunden und verstanden (einfach mal Weiterblättern ;) ). Ehrlich gesagt hatte das Spiel am meisten Spaß gemacht was vielleicht daran lag das ich selbst mitgespielt habe und vorher immer Overlord war. Es gibt ein verständliches Aggrosystem das man erst mal verinnerlichen muss - wichtig ist, dass es gut geregelt ist. Die Aktionen des sogenannten Invisible Overlords werden durch Karten und das Aggrosystem geregelt. Es kommen immer wieder mal Situationen vor die vielleicht etwas merkwürdig anmuten, aber in der Regel hatten sich schöne Aktionsketten ergeben.

Allgemeines Fazit:
1. Spielmechanik: Außerordentlich gut. Klar, das wird Ansichtssache sein aber ich sehe es so. Es gibt diverse allgemeine Kampf Modifikatoren und zusätzlich Eigenschaften von Gegnern die ebenso noch einzurechnen sind. Die Gegner spielen sich unterschiedlich. Jeder Char hat immer nur 5 Lebenspunkte aber eine unterschiedliche Verletzungsgrenze durch die man sobald man sie erreicht hat -1 auf alle Würfe erhält. Interessante Regel... Die Charaktere scheinen ganz gut ausgewogen zu sein wobei ich nicht alles praktisch erlebt habe, was aufgrund des Umfanges klar sein sollte. Magiesystem ist einfach aber simpel. Man hat als niedrig stufiger Magier - ich hatte Pyro gewählt - ständig was zu tun (Kristalle erstellen, Zauber auffrischen, Zaubern, weg rennen ;) ... ). Mit den Kristallen kann man Zauber verstärken und Zauber höherer Level sprechen. Auf Level 1-4 zwingend notwendig. Schön ist das System des Zauber auffrischen‘s. Ähnlich wie in Magic werden Zauber einmal oder zweimal um 90° gedreht und am Rundenende entgegengesetzt gedreht wieder aufgefrischt.

2. Umfang ist ein gutes Stichwort. Man kann Chars selbst erstellen. Man nehme eine Rasse - eine Klasse - einen Boni. Fertig ist der Charakter. Simpel, aber mit echt gut durchdachten typischen Sondereigenschaften. Wieder Respekt für die teils neuen sogenannten Feats und Abbilities. Als alte Rollenspieler haben wir so einiges aus der RPG Welt wieder gesehen und als recht stimmig empfunden. Es gibt ein 10 Level Stufensystem das wir bis level 4 erlebt haben. Ersteindruck zu unserem Level 4 Zwergentank: "den haut nix um" .. von wegen. da kannten wir die Orks noch nicht so richtig ;). Man hat auf jedenfall immer eine ordentliche Auswahl was man erlernen kann. Ob es wirklich individuelle Klassen Entwicklungen gibt kann ich nicht sagen. Es gibt halt tolle Fähigkeiten an denen man vermutlich kaum vorbei kommt... bzw. kommen will. Zwischen den Abenteuern geht es ähnlich wie in Warhammer Quest in die Stadt. Dafür gibt es sogenannte Locations die auf einer einzelnen Karte abgehandelt werden. Vom Markt über die Taverne über 2 weitere zufällig gezogene wie z.B. den Tempel, Schreine, Waffenschmiede, Bogenmacher, Druidenhain, usw. gibt es alles Mögliche (ich schätze min. 2 Dutzend+ Karten). Die Effekte reichen von temporär (nächstes Abenteuer) bis dauerhaft (weitere Abilities zur Auswahl beim Steigern). An Gegnern gibt es durch das Kampagnenbuch auch einiges. Es wird leider nicht das ganze Spektrum von Mantic Games abgebildet aber doch recht viel. Mir ist es allerdings absolut unverständlich wieso in den Tabellen nicht alle Gegner aus den Erweiterungsboxen enthalten sind. So fehlt z.B. der Geist für den es ja auch schließlich ein Modell im Basisset gibt. Für was gibt es eine Übersicht wenn nicht alles drin ist? So ähnliche Punkte gibt es hier und da, wo man sich echt fragt wieso man nicht noch besser Arbeit geleistet hat. Aber gut, man kann es als Meckern auf hohem Niveau abtun.

3. Spielmaterial: Im Ganzen gesehen ganz gut. Das Material der Figuren ist halt irgendein nicht so toller weicher Kunststoff der mit warmen Wasser o. Fön gerichtet werden muss. Die Figuren machen von der Gestaltung einen guten Eindruck – Ausreißer gibt es immer wieder mal. Die Orks find ich teils arg hässlich. Der Drache ist ok und könnte sicherlich auch besser aussehen, aber er passt irgendwie zum Spiel. Die Charaktere sind ebenfalls ganz gut. Wie das Anmalen klappen wird werde ich noch sehen, auf jeden fall ist viel Geduld angesagt, da die Figuren recht schmächtig und die Details sehr klein sind. Schmächtig: Herr der Ringe von GW könnte so in etwas ein guter Vergleich sein. Die teuflischen Modelle sind auch ganz ordentlich bis richtig hübsch, aber das ist alles Geschmackssache. Das Pappmaterial ist von recht guter Qualität und löst sich ohne Fetzen aus dem Stanzbogen. Die Felder von Vorder- zu Rückseite sind teils unschön verrutscht (wurde entsprechend von mir Reklamiert). Die Hefte sind von guter Qualität, das Layout schön und ordentlich. Die Übersichtsbogen für die einzelnen Rassen passen gerade so in die Verpackung und bleiben am Rand daher hängen was zu unschönen Ecken führt. Die hätten durchaus etwas kleiner sein können. Die Einrichtungsteile sind ... naja ... ich hab mich dran gewöhnt. Die sind auch ok, teils fest, teils weich. Teils etwas klein. Aber ich glaub wenn da Farbe drauf klebt dann ist das alles wieder ok. Die Regale sind z.B. kleiner wie bei HeroQuest. Hier wurde allgemein am Kunststoff gespart. Die Storys machen einen guten Eindruck. Ich glaube auch hier hat Mantic gute Arbeit geleistet.

Info zu Fragen aus dem Forum:
Die schwarze Festung wird lt. meinem Lieferschein übrigens nachgeliefert.
Die "siehe Seite xxx" Angaben im Kampagnenbuch sind schon nervig. Ein Blatt mit Korrektur liegt allerdings bei. Einmal !!! gibt es sogar ein XX anstatt der XXX !!! DAS ging dann doch zu weit...

Langer Text... Vielleicht etwas Durcheinander... Vielleicht etwas zu wenig Detailliert, aber mehr geht um 1 Uhr Nachts nicht...

Eine Sache sollte jedem bei einem Kickstarter übrigens klar sein. Vor allem auch bei Mantic. Es gibt wahrscheinlich kein perfektes 1. Fertigungslos! Das habe ich jetzt leider viel zu oft erlebt und das muss man anscheinend aktzeptieren. Mantic ist aber was Reklamationsmanagement betrifft meines Wissens eine sehr ordentliche humane Firma. Aber ich möchte nicht auf eine deutsche Version warten ... ihr vielleicht? Dafür ist es zu gut ;)

Ich wünsche allen viel Spaß damit.
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Caerghallan
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Re: Dungeon Saga - Kickstarter

Beitrag von Caerghallan »

So, dann mal eine Frage, weil mich deine Rezi hellhörig gemacht hat und meine Unwissenheit über diese Sache mit ein Grund war, nicht zu backen: Wie steht es denn mit den HeroQuest-Elementen wie Fallen, Schatztruhen, Schätzen und den Szenarien? Bei HQ hat mir immer super gefallen, dass es einfach stimmig war. Mal ging es in eine Orkhöhle, da liefen dann nur Orks, Goblins und vielleicht mal ein Fimir rum. Beim nächsten Mal drehte sich vielleicht alles um eine Gruft voller Untoter. Standen dort irgendwo Särge oder Altäre rum, lohnte es sich natürlich auch nach Schätzen zu suchen usw.. Viele dieser einfachen, ans Rollenspiel angelehnten Stilelemente werden heutzutage leider von vielen Crawlern sträflich vernachlässigt. Da werden Monster zufällig zusammengeworfen, Möbel gibt's schonmal gar nicht und Fallen werden allerhöchstens mal per Karte vom Overlord gezündet. :(
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