Die Romanvorlage

Hier kann man alles niederschreiben, was man über das Brettspiel zur Romanvorlage von G.R.R. Martin loswerden möchte.

Moderator: WarFred

Benutzeravatar
Voorhees
Erzmagier
Beiträge: 193
Registriert: Di 5. Aug 2008, 23:33

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Di 13. Jul 2010, 23:46

Vor wenigen Sekunden habe ich mir das erste Buch auf englisch bestellt. Für 7,90 riskiere ich es mal. Da es sich nun um mein absolut erstes Buch handelt, was ich je auch englisch lese bitte ich an dieser Steller mal um ein paar motivierende Worte, dass es kein Fehler war^^
Zum trost, falls englisch für einen stolzen und überzeugten DEUTSCHLESER doch nichts ist, habe ich mir aber auch noch die ersten beiden Bücher der "Geheimnis der großen Schwerter"- Saga mitbestellt.^^
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

zwobot

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von zwobot » Mi 14. Jul 2010, 02:04

Falscher Roman um auf englisch umzusteigen, beginne lieber mit was einacherem. Romane in der Orginalsprache zu lesen sehe ich als Pflicht an, also start mal mit dem Hitchhikers Guide.

Benutzeravatar
Eridia
Magier
Beiträge: 66
Registriert: Mo 7. Jun 2010, 05:47
Wohnort: Mainz

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Eridia » Mi 14. Jul 2010, 06:44

zwobot hat geschrieben:Falscher Roman um auf englisch umzusteigen, beginne lieber mit was einacherem. Romane in der Orginalsprache zu lesen sehe ich als Pflicht an, also start mal mit dem Hitchhikers Guide.
Na wenn das ein einfacher Start ist.

Um nochmal auf das Thema paperback zurück zu kommen. Ich sehe Bücher als Gebrauchsgegenstände, die ihre Gebrauchsspuren tragen dürfen.
"In die glitzernden Entladungen eines paragravitationalen Felds gehüllt, schlug der Kriegselefant mit den Ohren und stieg allmählich höher über die Festung"

Benutzeravatar
Voorhees
Erzmagier
Beiträge: 193
Registriert: Di 5. Aug 2008, 23:33

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Mi 14. Jul 2010, 09:58

NAja, warum sollte ich ein Buch lesen was ich eigentlich garnicht lesen will? Da mag es noch so einsteigerfreundlich sein, wenn man kein interesse hat legt man es sowieso schnell wieder weg. Dann doch lieber etwas, woran man Interesse hat und man auch etwas mehr Zeit investieren würde. Oder sehe ich das falsch?
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

zwobot

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von zwobot » Mi 14. Jul 2010, 11:10

Über Geschmack lässt sich Gott sei dank nicht streiten und ob du was falsch siehst ist Sache des Betrachtungswinkels. Meine Empfehlung ist nur etwas anderes auf englisch zuvor zu lesen, um in Übung zu kommen, was du da an Stoff dir reinziehst ist mir schurz Piep Egal, nimm doch die englische Ausgabe von Angélique.

Benutzeravatar
redsimon
Erzmagier
Beiträge: 602
Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:55
Wohnort: Recklinghausen

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von redsimon » Mi 14. Jul 2010, 18:13

Eridia hat geschrieben:Um nochmal auf das Thema paperback zurück zu kommen. Ich sehe Bücher als Gebrauchsgegenstände, die ihre Gebrauchsspuren tragen dürfen.
Finde ich auch. Ein Buch, das ungelesen aussieht, sieht ungeliebt aus. :)

Da ich Song of Ice and Fire auch nicht gerade geeignet finde für den Einstieg, weise ich nochmal auf meine Tips für Einstiegsbücher auf Englisch hin, nämlich Warhammer 40.000 im Bereich SF, Warhammer im Bereich Fantasy. Die sind günstig, umfangreich genug und einfach genug geschrieben.
Die allerersten von der Black Library veröffentlichten 40k-Romane (lange, bevor die ersten auf Deutsch übersetzt wurden) waren mein Einstieg in englische Bücher (First and Only, Space Wolf, Eye of Terror etc.). Und das Verstehen lief eigentlich ganz gut.
So say we all.

Benutzeravatar
Voorhees
Erzmagier
Beiträge: 193
Registriert: Di 5. Aug 2008, 23:33

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Mi 14. Jul 2010, 20:31

Ich sehe dem ganzen Unterfangen eigentlich mit Zuversicht entgegen. Ist ja nicht so dass ich noch nie ein englisches Buch in der Hand gehabt hätte. Seien es nun Kurzgeschichten oder Romane in der Schullaufbahn bis zu 10ten, oder Shakespeare Dramen ala Macbeth in der Abi-Zeit. Oh, hier kann ich meine besten Leistungen wieder rausposaunen^^.....Bei Macbeth hat das Verständnis immerhin zu meiner einzigen 1eins in meiner ganzen Schullaufbahn, in einer Englischklausur gereicht. Danach wurde ich leider etwas, was einige Jahre später eine BErufsschullehrerin doch recht treffend betitelt hat, "die faulste Sau die sie je kennengelernt hat"^^ Trotzdem was aus mir geworden. :twisted:
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

Benutzeravatar
Voorhees
Erzmagier
Beiträge: 193
Registriert: Di 5. Aug 2008, 23:33

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Mi 21. Jul 2010, 12:28

So, mal ein kleiner Lagebericht, nachdem ich nun 300 Seiten gelesen habe. Ich finde das Buch liest sich auf englisch sehr gut und ich glaube ich habe bis jetzt noch nichts verpasst. Ein Vorteil ist dabei sicherlich, dass die Kapitel mit einer Länge von ca. 10 Seiten sehr übersichtlich sind. Ich mag die Art und Weise wie Martin die Figuren einführt. Er gibt genug Zeit sich mit den neuen Charakteren vertraut zu machen, bevor er neue einbringt. Und da ich, wie erwähnt ein Fan von gebundenen Ausgaben bin, überlege ich mir die Reihe gebunden anzuschaffen.
Ändert sich denn der Schreibstil in den anderen Büchern, wird schwerer oder unübersichtlicher?
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

Benutzeravatar
redsimon
Erzmagier
Beiträge: 602
Registriert: Mo 24. Aug 2009, 21:55
Wohnort: Recklinghausen

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von redsimon » Mi 21. Jul 2010, 12:36

Also ich bin jetzt bei Band 3 und finde den Schreibstil konsistent.
So say we all.

Kidoh
Erzmagier
Beiträge: 202
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 11:14

Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Kidoh » Mi 21. Jul 2010, 12:56

Hm ich zähl wohl eher zu denen, die irgendwann aufgehört haben weiterzulesen, weil mich die Trägheit in der sich die ganze Geschichte entwickelt einfach nur noch gelangweilt hat. Bin irgendwann im deutschen 5. Buch steckengeblieben und hatte einfach keinen Bock mehr auf das ewige laaangsame Voranschreiten der Story. Gab schon auch paar coole Momente in der Geschichte und paar Charaktere sind recht interessant, aber am Ende ist das Ding ein bissel wie ne Soap Opera oder wie eine TV-Serie die sich ewig lang hinzieht. Ich fang immer mehr an Autoren nicht mehr zu mögen die seitenlang Reden ohne irgendwas zu sagen und nicht die Geschichte voranzutreiben. Eigentlich steh ich total auf epische Stories, aber die hier wurde mir irgendwie zu langatmig.
Ist trotzdem cool was über die Welt zu wissen. Gerade Spiele wie "Der eiserne Thron" machen dadurch bedeutend mehr Spaß.

Antworten

Zurück zu „Schlachten von Westeros“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast