Die Romanvorlage

Hier kann man alles niederschreiben, was man über das Brettspiel zur Romanvorlage von G.R.R. Martin loswerden möchte.

Moderator: WarFred

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Voorhees
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Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Fr 9. Jul 2010, 15:57

Gleich vorweg gesagt, ich kenne die Romane von George R.R. Martin nicht, und habe auch keine andere Spieladaption gespielt. Ich spiele aber sehr stark mit dem Gedanken, mir Battles of Westeros zu kaufen, wenn es pünktlich zu Spiel in Essen auf deutsch raus kommen sollte. Ich finde es sehr interessant den Einblick in solche Romanvorlagen zu haben, wenn ich ein Brettspiel spielen möchte. Nehme ich mal all meine Herr der Ringe Brettspiele, so ist es schon ein großer Vorteil für den Spass daran, wenn man sich mit der Vorlage auskennt.
Lange Rede kurzer Sinn, kann mir jemand von den Spielern der einzelnen Brettspiele, die diese Romane als Vorlage haben seine Meinung über die Romane kund tun, und sagen ob es sich lohnt diese zu lesen? Habe einigen Meinungen im Internet entnommen, das man sich gerade durch die ersten Bücher durcharbeiten muss, was schon dumm wäre, wenn man so gleich am Anfang einer Reihe abgeschreckt wird weitere Bücher zu lesen.
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Ulug » Fr 9. Jul 2010, 16:49

Der Herr der Ringe ist im Vergleich zu diesem Epos eine flotte Kurzgeschichte. :D Wenn dich das nicht abschreckt, solltest du es unbedingt lesen. Und es macht einfach viel mehr Spaß, im Spiel mit den Lannisters den Starks in den Hintern zu treten, als mit irgendwelchen Rittern irgendwelche Ritter zu vermöbeln.

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von redsimon » Fr 9. Jul 2010, 16:59

Ja, kauf dir sie ruhig, sind gut. Empfehle die englische Version (die ich habe), da die deutsche jeweils jeden Band in zwei Bände zerstückelt. Mit der englischen müßtest du auch billiger wegkommen.

Übrigens fand ich die Reihe von Anfang an unterhaltend, ich wurde nicht abgeschreckt.
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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Frank » Fr 9. Jul 2010, 17:30

Die Romane sind klasse: Mittelalter mit einem Schuß Fantasy.

Der Hinweis muß aber sein das diese Serie noch nicht abgeschlossen ist und das sich der Autor w/der Verfilmung des 1. Teils nicht gerade beeilt neues Material zu liefern. Ich hoffe das Ende der Story wird jemals geschrieben ...

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Oibalos » Fr 9. Jul 2010, 18:34

Mit das Beste, was ich im Fantasybereich jemals gelesen habe. Ein Freund von mir hat zunächst eine Freundin von mir und dann mich mit der Reihe infiziert. :D
Das Einzige, was einen stört, ist wie bereits erwähnt, dass es bisher nicht vollendet ist. Wenn du damit leben kannst, nach unglaublich genialen Büchern nicht erfahren zu können wie es weiter geht und es vielleicht niemals wirst, da es bisher einige Jahre dauerte bis der nächste Band erschien - zudem wird man immer weiter vertröstet und der gute George R. R. Martin ist nun auch nicht mehr der jüngste - dann schlag zu! 8-)
Wenn du des Englischen mächtig bist, dann solltest du es wohl wirklich im Orginal lesen. Ansonsten tut es auch die Übersetzung. Habe ich getan und liebe es trotzdem.

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Fr 9. Jul 2010, 18:37

@redsimon: Ich bezweifle das mein Englisch für solche Romane reicht. Brettspiele? Ok, Songtexte? Ok, aber bei Romanen wo man alles verstehen sollte und das auch in einem guten Fluss, das traue ich mir nicht zu.
Allerdings finde ich es auch schade, dass es die ganzen Bücher nur noch als Taschenbücher gibt. Ich bin ein Fan von Gebundenen Büchern, gerade was so große Werke angeht. Habe auch alles von Tolkien in gebundener Fassung.
Offensichtlich zu viele Spiele für die Signatur, und auch in der Wohnung wird es langsam knapp^^

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Zukar » Sa 10. Jul 2010, 15:36

Fanpro hatte meines Wissens Hardcover Bücher rausgebracht... war aber in limitiert. Und auch (noch?) nicht alle.
Dafür in neu übersetzt...
Die zu kriegen... :(

Meiner Erfahrung nach zählen allerding 5% der Leser die Bücher zu dem langweiligsten, was sie je gelesen haben. (Ich nicht, eher die andere Seite der Skala)
Wenn du 100 Seite gelesen hast und meinst, es hätte auch nur den Hauch einer Chance dir zu gefallen, kannst du eigentlich komplett den Rest bestellen. :mrgreen:
Mensch, nicht Zylon
"Krieg der Sterne: Jäger der X-Flügel Klasse - Das Miniaturenspiel"-Fan

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von redsimon » Sa 10. Jul 2010, 16:17

Voorhees hat geschrieben:@redsimon: Ich bezweifle das mein Englisch für solche Romane reicht. Brettspiele? Ok, Songtexte? Ok, aber bei Romanen wo man alles verstehen sollte und das auch in einem guten Fluss, das traue ich mir nicht zu.
Nun gut, ich selber lese fast nur noch englische Romane und hatte bei "A Song of Ice and Fire" dann auch keine Probleme. Zum Einsteigen sind da auch eher einfacher geschriebene Romane zu empfehlen, wie die englischsprachigen Warhammer 40k und Fantasy Romane. Aber es gilt grundsätzlich "Übung macht den Meister", das heißt nach ein paar Büchern gibts auch mit dem Verständnis keine Schwierigkeiten mehr.

Allerdings schreibt Martin noch sehr verständlich. Eher kryptisch für den, der kein englischer Muttersprachler ist, sind z.B. die Romane von Stephen R. Donaldson, der Wörter und Ausdrücke verwendet, die wohl auch die meisten Muttersprachler nie gehört haben.
Allerdings finde ich es auch schade, dass es die ganzen Bücher nur noch als Taschenbücher gibt. Ich bin ein Fan von Gebundenen Büchern, gerade was so große Werke angeht. Habe auch alles von Tolkien in gebundener Fassung.
Taschenbücher finde ich persönlich deshalb besser, weil man sie einfach leichter transportieren kann.
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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Tanthor » Mo 12. Jul 2010, 20:26

Taschenbücher finde ich persönlich deshalb besser, weil man sie einfach leichter transportieren kann.
Sie sind natürlich auch günstiger, als ihre gebundenen Brüder, aber nachdem man sie einmal gelesen hat, sehen sie schon nicht mehr so gut aus im Regal.

Gruß Tanthor

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Re: Die Romanvorlage

Beitrag von Voorhees » Di 13. Jul 2010, 12:31

Ja, aber bei solchen Büchern ist der Preis für mich zweitrangig. Ich finde gerade das Fantasy Genre macht noch mehr her, wenn die großen Werke der Literatur in gebundener Form im Schrank stehen. Je dicker ein Buch ist, um so weniger sollte man es als Taschenbuch nehmen, da es dann so unhandlich wird, wenn man wie ich darauf achtet dass der Einband keine Falten bekommen soll.
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